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Über Fiegenbaum Solutions

 

Fiegenbaum Solutions gibt es seit 2014.

Was meine Arbeit prägt, ist eine einfache Überzeugung: echte Partnerschaft schlägt Standardlösung. Ich nehme mir Zeit, die Details zu verstehen, bevor ich Lösungen entwickle – damit am Ende nicht nur ein Bericht entsteht, der im Schrank verstaubt.

Ob Startup am Anfang der Nachhaltigkeitsreise oder etablierter Mittelständler, der neue Wachstumsfelder prüft – der Prozess bleibt gleich: Zuhören, verstehen, strategisch einordnen, umsetzen. So entstehen messbare Ergebnisse statt Compliance auf dem Papier.

Meine Schwerpunkte – Klimarisiko, VSME-Reporting & CO₂-Bilanzierung, ESG Due Diligence – findest du mit Festpreisen auf der Preisübersicht →

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15+

Jahre Erfahrung

1,5+ Mio.

Auftragsvolumen

300+

Projekte

Ein kurzer Überblick über meinen Werdegang

Weiteres zu meiner Person

Meinen Einstieg in die Welt der Daten hatte ich früher als gedacht: Als studentischer Hilfswissenschaftler an der Universität Tübingen arbeitete ich ab 2007 an linguistischen Datenstrukturen – einem Themenfeld, das heute als Grundlage moderner Sprachmodelle gilt. Damals ahnte niemand, wohin das führen würde.

Nach dem Studium wechselte ich in die Praxis: zunächst bei TBG Digital in London, dann bei Sprinklr in Hamburg. Beide Stationen haben mir eines beigebracht – wie Daten, Technologie und Entscheidungsprozesse in Unternehmen zusammenhängen. Und wo sie es nicht tun, obwohl sie es sollten.

2014 gründete ich Fiegenbaum Solutions, zunächst mit einem breiten Beratungsansatz. Mit der Zeit hat sich der Schwerpunkt klar herausgebildet: ESG-Strategie, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Klimarisikomanagement – mit besonderem Fokus auf den Mittelstand, Startups und Venture Capital. Heute begleite ich Unternehmen durch regulatorische Anforderungen wie CSRD, VSME, EU-Taxonomie und EUDR – und helfe dabei, aus Compliance-Pflichten strategische Positionen zu entwickeln.

2020 habe ich MULTIPLYE mitgegründet, ein CO₂-Accounting-Tool, das ich seitdem im eigenen Unternehmen einsetze. Die Erfahrung, ein solches System selbst aufzubauen und zu nutzen, prägt meine Beratung – weil ich weiß, wo Datenerfassung in der Praxis an Grenzen stößt.

Seit 2023 bin ich Venture Partner bei Climate Insiders, einer auf Climate DeepTech spezialisierten Investorengemeinschaft. Diese Rolle gibt mir Einblick in frühe Technologien und Geschäftsmodelle – und schärft den Blick dafür, was bei ESG-Versprechen hält und was nicht.

Privat: Sport, Tee, Familie – in wechselnder Reihenfolge.

 

Warum mit mir zusammenarbeiten?

Du könntest auch mit einem anderen Berater zusammenarbeiten, warum also gerade mit mir?

Abgesehen von meiner ausgezeichneten Erfolgsbilanz gibt es noch einige weitere Gründe, die für mich sprechen.

  • Eigene Software: VSMEasy für VSME-Berichte, MULTIPLYE für CO₂-Accounting – nicht theoretisch, täglich in der eigenen Praxis im Einsatz

  • 300+ Projekte seit 2014 – vom Startup bis zum internationalen Konzern, in über 20 Märkten

  • Venture Partner bei Climate Insiders – Zugang zu Frühphasen-ClimateTech und ehrlicher Blick darauf, welche ESG-Versprechen halten

  • Akademische Wurzeln in Datenstrukturen (Uni Tübingen) – weshalb mich komplexe CSRD-Datenmodelle nicht aus der Bahn werfen

  • Direkt mit dem Senior-Berater – ohne Junior-Team-Umweg, ohne Eskalationsleiter

  • Transparenz - meine Beratung ist transparent. Du weißt jederzeit, woran ich arbeite und warum.

  • Offenheit - wenn ein Projekt keinen echten Mehrwert für euch bringt, sage ich das – auch wenn es gegen meine eigenen Interessen spricht.

  • Erfahrung - mehr als 300 Projekte in 20+ Märkten seit 2014 – in Startups, Mittelstand und Konzernen. Diese Erfahrung fließt in jede Strategie ein.

Mein CO₂-Fußabdruck 2024

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  Scope 3

Wer andere bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung begleitet, sollte die eigenen Emissionen kennen. Ich erfasse meinen CO₂-Fußabdruck monatlich – automatisiert über Geschäftskonten, kategorisiert nach Emissionsquellen.

Gesamtemissionen 2024: 1,77 t CO₂e

  • Software & IT-Services — 420 kg (24 %)
  • Büro & Infrastruktur — 369 kg (21 %)
  • Marketing & digitale Werbung — 278 kg (16 %)
  • Mobilität & Transport — 195 kg (11 %)
  • Externe Services & Sonstiges — 505 kg (28 %)

Monetarisierung der Emissionen (1,77 t CO₂e)

UBA Schadenskosten
420 €/Jahr
EU-ETS Marktpreis
150 €/Jahr
Premium-Kompensation
212 €/Jahr

Berechnungsgrundlagen: UBA 237 €/t (gesellschaftliche Schadenskosten), EU-ETS 85 €/t (aktueller Marktpreis), Kompensation 120 €/t (min. BBB-Projekte)

Systemgrenzen und Methodenhinweise

Erfasst werden Scope 3 Emissionen aus Software-Lizenzen, Marketing, Finanzdienstleistungen und Büroinfrastruktur. Als Einzelunternehmen mit Home-Office-Betrieb entstehen keine Scope 1 Emissionen. Scope 2 ist durch vollständige Ökostromversorgung auf null gesetzt. Geschäftsreisen erfolgen ausschließlich per Bahn, ÖPNV oder Fahrrad. Die Cloud-Infrastruktur ist seit 2024 vollständig auf Google Cloud (Carbon Neutral) konsolidiert.

Ziel ist ein jährlich sinkender Fußabdruck – nachvollziehbar dokumentiert und nicht kompensiert, bevor Reduktionspotenziale ausgeschöpft sind.

Möchtet ihr mit mir zusammenarbeiten?

Ich nehme zwei neue Mandate pro Quartal an. Bei Interesse einfach melden – dann prüfen wir gemeinsam, ob Thema, Zeitrahmen und Vorgehen zueinander passen.

Kontakt →

LinkedIn · MULTIPLYE · Climate Insiders

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