RCP & SSP Klimaszenarien 2026: Komplettanleitung für eure Klimarisikoanalyse
Wie plant ihr für eine Zukunft, die ihr nicht vorhersagen könnt? Die Antwort liegt in der...
Von Johannes Fiegenbaum am 15.05.24 14:46
Die Kernfrage: Klimarisiken bedrohen Unternehmen auf drei Ebenen – physisch, regulatorisch und haftungsrechtlich. Wer sie nicht kennt und systematisch bewertet, trifft strategische Fehlentscheidungen und riskiert Compliance-Verstöße gegen EU-Taxonomie und DNSH-Anforderungen. Die Klimarisikoanalyse ist heute keine Kür mehr, sondern Pflicht – und gleichzeitig strategisches Steuerungswerkzeug für resiliente Unternehmensführung. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt ein Projekt mit einem mittelständischen Automobilunternehmen: Was als regulatorische Pflichtübung begann, wurde zur Grundlage konkreter Investitionsentscheidungen – mit einem Maßnahmenpaket, das physische und Transitionsrisiken gleichzeitig adressiert.
Eine Klimarisikoanalyse (auch Vulnerabilitätsanalyse) bewertet systematisch die Anfälligkeit eines Unternehmens gegenüber Klimagefahren – sowohl physisch als auch im Übergang zur kohlenstoffarmen Wirtschaft. Sie identifiziert Risiken, quantifiziert deren potenzielle Auswirkungen auf Kosten, Umsatz und Lieferkette und leitet daraus konkrete Anpassungsstrategien ab.
Für Unternehmen ist die Analyse aus zwei Gründen unerlässlich: Erstens als strategisches Werkzeug, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Chancen des Übergangs zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu nutzen. Zweitens als verbindliche regulatorische Anforderung der EU-Taxonomie – insbesondere über das DNSH-Kriterium „Anpassung an den Klimawandel" – sowie von Finanzierungsgebern und institutionellen Investoren. Gleichzeitig ist sie im Rahmen der VSME sehr sinnvoll.
Klimarisiken lassen sich in drei Hauptkategorien einteilen, die sich auf Unternehmen, Volkswirtschaften und Gesellschaften auswirken:
| Risikoart | Beispiele | Zeithorizont |
|---|---|---|
| Physische Risiken (akut) | Extremwetter, Überschwemmungen, Hitzewellen, Stürme, Waldbrände | Kurzfristig, ereignisbedingt |
| Physische Risiken (chronisch) | Temperaturanstieg, Meerespiegelanstieg, veränderte Niederschlagsmuster, Ozeanversauerung | Langfristig, strukturell |
| Übergangsrisiken | CO₂-Bepreisung, neue Regulierung, Technologiewandel (Solar, Wind, E-Mobilität), veränderte Nachfrage, Stranded Assets, Reputationsschäden, Investorenpressure | Mittel- bis langfristig |
| Haftpflichtrisiken | Klimaklagen wegen unterlassener Offenlegung oder unzureichender Anpassung, Reputationsverlust | Zunehmend kurzfristig |
Physische Risiken entstehen durch direkte Auswirkungen des Klimawandels auf Infrastruktur, Lieferketten und Betriebsstandorte – sowohl akut durch Extremwetterereignisse als auch chronisch durch langfristige Klimaveränderungen. Übergangsrisiken resultieren aus dem politischen, technologischen und gesellschaftlichen Wandel in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und können sich etwa durch Lieferketten-Risiken durch Chinas Emissionshandelssystem und Dekarbonisierungsmaßnahmen manifestieren. Haftpflichtrisiken entstehen, wenn Unternehmen Klimarisiken nicht offenlegen oder unzureichend handeln.
Durch das Omnibus-Paket (in Kraft seit April 2025) sind rund 80 Prozent der ursprünglich CSRD-pflichtigen Unternehmen aus dem Berichtsscope gefallen. Die EU-Taxonomie bleibt davon weitgehend unberührt und ist damit der robustere regulatorische Treiber für Klimarisikoanalysen. Die regulatorische Landschaft macht die Klimarisikoanalyse damit weiterhin zur unternehmerischen Pflicht – nur mit verändertem Schwerpunkt:
Ein strukturierter, regulatorisch konformer Prozess umfasst sieben Phasen. Die Schritte 1–5 fokussieren auf physische Risiken gemäß DNSH-Anforderung der EU-Taxonomie. Transitionsrisiken folgen einem eigenen Bewertungsrahmen und werden separat bewertet – beide Dimensionen sind für eine vollständige Unternehmensanalyse notwendig, sollten methodisch aber nicht vermischt werden.
Für die Klimadatenbeschaffung haben sich folgende Quellen bewährt:
Eine detaillierte Bewertung der fünf besten Open-Source-Plattformen – inklusive Copernicus, NASA Earthdata, DWD und WorldClim 2.1 – findet sich im Artikel „Kostenlose Klimadaten: die fünf besten Open-Source-Quellen".
Die Verarbeitung von Klimadaten erfordert eine strukturierte technische Herangehensweise. In der Praxis hat sich ein Python-basierter Workflow bewährt, der historische Klimadaten mit Projektionen (RCP 4.5 und RCP 8.5) systematisch zusammenführt. Eine zentrale Herausforderung ist die sinnvolle Aggregation: Während viele Analysen nur Jahresdurchschnitte betrachten, zeigt die Erfahrung, dass saisonale Betrachtungen unverzichtbar sind.
Tatsächlich ist die Wahl des richtigen Analyseformats strategisch bedeutsam. Im Automobilprojekt haben wir uns bewusst gegen einen klassischen statischen Bericht und für ein webbasiertes, interaktives Klimarisiko-Dashboard entschieden – mit Filterfunktionen nach Standort, Risikotyp und Zeithorizont sowie Exportfunktionen für das regulatorische Reporting. Dieser Ansatz erlaubt es dem Unternehmen, das Monitoring laufend fortzuführen und Investitionsprioritäten dynamisch anzupassen, wenn sich die Datenlage oder regulatorische Anforderungen ändern.
Bewährter Workflow für die Klimadatenanalyse:
Strategie bei Datenlücken: Fehlende Projektionsdaten sind häufiger als gedacht – insbesondere bei hochaufgelösten regionalen Szenarien. UBA-Leitfaden und KlimTAX empfehlen hier ein dreistufiges Vorgehen: erstens Ersatzquellen prüfen (z. B. CORDEX-Regionaldaten statt CMIP-Globaldaten), zweitens bei verbleibenden Lücken konservativere Annahmen aus dem Worst-Case-Szenario übertragen und drittens alle Lücken und Substitute transparent im Analysedokument vermerken. Wichtig: Die Zeitperioden in den Klimadaten stimmen nicht immer exakt mit den EU-Taxonomie-Anforderungen überein – eine sorgfältige Mapping-Tabelle ist unverzichtbar.
Theoretische Frameworks sind nützlich – aber die wirklichen Erkenntnisse entstehen im Projekt. Das folgende Beispiel illustriert, wie eine strukturierte Klimarisikoanalyse in der Praxis aussieht und welche überraschenden Befunde dabei zutage treten können.
Ein mittelständisches Unternehmen aus der Automotive-Branche – mit Standorten in Deutschland, Tätigkeitsfeldern in Fahrzeughandel, Transport und Immobilien – brauchte eine TCFD-konforme Klimarisikoanalyse. Die Anforderungen kamen von zwei Seiten gleichzeitig: regulatorisch durch EU-Taxonomie und DNSH-Kriterium, strategisch durch konkrete Investitionsentscheidungen im Kontext der Klimatransformation, die eine belastbare Risikogrundlage verlangten.
Der methodische Rahmen orientierte sich am UBA-Leitfaden für systematische Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalysen, ergänzt durch eine emissionsbasierte Kostenanalyse für Transitionsrisiken. Die Risikoentwicklung wurde für zwei Szenarien (RCP 4.5 und RCP 8.5) und zwei Projektionszeiträume (2031–2040 und 2041–2070) berechnet, verglichen mit der historischen Referenzperiode 1991–2020.
Zwei Befunde waren besonders aufschlussreich – und hätten sich ohne systematische Analyse kaum identifizieren lassen:
Hagelrisiko als Top-Risiko für Außenlagerflächen. Für einen Fahrzeughändler mit großen Außenlagerflächen ist Hagel kein abstraktes Klimarisiko – es ist ein Geschäftsrisiko mit direkter Schadenshöhe. Die Analyse zeigte steigendes Hagelrisiko in beiden Zukunftsszenarien und identifizierte die Außenlagerflächen als vulnerabelsten Punkt im gesamten physischen Risikoprofil.
Hitzebelastung in älteren Gebäuden. Ältere Gebäude ohne Klimatisierung sind anfällig für Produktivitätsverluste in Sommermonaten – ein Effekt, der bis 2050 in beiden Szenarien zunimmt. Interessanterweise zeigte die standortspezifische Georeferenzierung hier deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Standorten desselben Unternehmens.
Auf der Transitionsseite kristallisierten sich zwei Kernthemen heraus: die zusätzlichen CO₂-Kosten durch fossile Heizungssysteme ab ETS2-Einführung 2028 – mit einem klaren ROI-Argument für eine frühzeitige Heizungsmodernisierung – sowie der regulatorische Transformationsdruck bei der Fahrzeugflotte in Richtung alternative Antriebe.
Der strategisch wertvollste Befund der Analyse war nicht ein einzelnes Risiko, sondern die Identifikation von Maßnahmen, die physische und Transitionsrisiken gleichzeitig adressieren. Das prägnanteste Beispiel: PV-Überdachungen auf den Außenlagerflächen.
Diese Maßnahme reduziert das Hagelschadenrisiko (physisches Risiko), erzeugt eigenen Solarstrom (Transitionsrisiko Energiekosten) und schafft die Infrastruktur für Ladeeinrichtungen (Transitionsrisiko Flottenemissionen). Ökologisch und ökonomisch optimal – und nur durch die integrierte Betrachtung beider Risikodimensionen in ihrer Bedeutung erkennbar.
Ergänzend wurden Starkregenschutz durch bauliche Maßnahmen, Begrünung zur Hitzeminderung, Versicherungsoptimierung und eine Dekarbonisierungsstrategie für die Flotte entwickelt. Die Kombination aus Gebäudesanierung und Wärmepumpen mit PV-Eigenversorgung adressiert dabei sowohl CO₂-Kosten als auch Gebäudeeffizienz.
„Als mittelständisches Unternehmen standen wir vor der Herausforderung, Klimarisiken systematisch zu erfassen, ohne dafür eine eigene Abteilung aufzubauen. Die Analyse hat uns nicht nur regulatorische Sicherheit gegeben, sondern konkrete Investitionsentscheidungen ermöglicht – etwa bei der Frage, welche Standorte wir zuerst mit PV-Überdachungen ausstatten." – Auftraggeber, mittelständisches Automobilunternehmen
Die vollständige Case Study mit Methodik, Deliverables und strategischen Implikationen ist auf der Website verfügbar.
Die Analyse der finanziellen Auswirkungen von Klimarisiken ist für Unternehmen unerlässlich, um die potenziellen Kosten klimabedingter Ereignisse zu verstehen und in strategische Planung und Investitionsentscheidungen einzubeziehen.
Zu bewerten sind drei Dimensionen:
Unternehmen mit einer vollständigen Klimarisikoanalyse sind besser positioniert, um von nachhaltigen Finanzierungsprodukten zu profitieren und Investoren Transparenz über ihr Klimarisikoprofil zu bieten. Für Unternehmen, die parallel eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse durchführen, lassen sich erhebliche Synergien heben – viele Klimarisiko-Datenpunkte fließen direkt in die IRO-Identifikation ein.
Ob EU-Taxonomie DNSH-Prüfung, strategische Investitionsentscheidung oder TCFD-konformes Reporting – ich entwickle mit euch eine strukturierte Klimarisikoanalyse nach UBA-Leitfaden: standortspezifisch, szenariobasiert (RCP 4.5 / RCP 8.5) und mit klarer Maßnahmenpriorisierung. Inklusive interaktivem Dashboard für kontinuierliches Monitoring.
Für Mittelstand, Konzerne und Unternehmen mit EU-Taxonomie-Berichtspflicht
Die Klimarisikoanalyse entfaltet ihren vollen Wert erst, wenn sie fest in die strategische Planung und Investitionsentscheidungen des Unternehmens eingebettet ist. Das umfasst drei Ebenen:
Klimarisiken auf Vorstandsebene verankern, Verantwortlichkeiten klar definieren und regelmäßiges Reporting an die Unternehmensführung sicherstellen. Für taxonomiepflichtige Unternehmen ist eine dokumentierte Governance-Struktur Bestandteil der DNSH-Prüfung.
Ergebnisse der Klimarisikoanalyse in die langfristige Unternehmensplanung und Investitionsprogramme einbeziehen. Szenarien sollten verschiedene CO₂-Preispfade abdecken – die steigende CO₂-Bepreisung ab ETS2 (2028) wird nach Einschätzung verschiedener Forschungsinstitute viele Geschäftsmodelle mit fossilen Energieträgern unter Druck setzen. Die Integration von Klimarisiken in Capex- und Opex-Bewertungen ist dabei ein häufig unterschätzter, aber entscheidender Schritt.
Klimarisiken in das bestehende Risikomanagementsystem integrieren, regelmäßige Updates bei veränderter Datenlage oder neuen Regulierungsanforderungen sicherstellen und Anpassungsmaßnahmen systematisch tracken. Ein interaktives Dashboard – wie im Automobilprojekt eingesetzt – macht aus dem einmaligen Analyseprojekt ein dauerhaftes Steuerungsinstrument.
Unternehmen, die Klimarisiken als strategische Steuerungsgröße verstehen – nicht als Compliance-Übung – nutzen die Analyse, um Chancen im Übergang zur kohlenstoffarmen Wirtschaft zu identifizieren: von Effizienzgewinnen über Zugänge zu nachhaltigen Finanzierungsinstrumenten bis zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber weniger vorbereiteten Marktteilnehmern.
Klimarisiken sind Gefahren, die sich aus den direkten und indirekten Folgen des Klimawandels ergeben. Die drei Hauptkategorien: Physische Risiken (z. B. Stürme, Überschwemmungen, Hitze, Hagel), Übergangsrisiken (z. B. CO₂-Bepreisung, neue Regulierung, Technologieumbruch) und Haftpflichtrisiken (z. B. Klimaklagen, Reputationsschäden durch unterlassene Offenlegung).
Sie hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen, Schwachstellen zu bewerten und proaktive Anpassungsstrategien zu entwickeln. Das stärkt die Resilienz des Unternehmens und unterstützt langfristige Geschäftsstrategien – und ist für taxonomiepflichtige Unternehmen eine verbindliche Anforderung über das DNSH-Kriterium „Anpassung an den Klimawandel". Erfahrungsgemäß werden dabei Risiken sichtbar, die ohne systematische Analyse im Verborgenen bleiben – etwa erhöhte Hagelexposition für Außenlagerflächen oder die CO₂-Kostenwirkung fossiler Heizungssysteme ab 2028.
In vier Schritten: (1) Klimagefahren gemäß Anhang A des Climate Delegated Act (28 Kategorien) screenen, (2) Entwicklung der wesentlichen Risiken über die Anlagenlebensdauer anhand von Klimaszenarien (RCP 4.5 und RCP 8.5) bewerten, (3) Wesentlichkeit prüfen – welche Risiken sind finanziell signifikant, welche nicht? – und (4) wesentliche Risiken in einer Risikomatrix klassifizieren und Anpassungsmaßnahmen ableiten. Der UBA-Leitfaden empfiehlt dabei eine Strukturierung nach physischen Systemelementen (Gebäude, Anlagen, Flotte) statt nach abstrakten Taxonomie-Aktivitäten.
ISO 14091 ist eine freiwillige Leitlinie, keine zertifizierbare Norm. Sie gibt den methodischen Rahmen vor, den die EU-Taxonomie für die DNSH-Klimaanpassungsprüfung voraussetzt. In der Praxis ziehen Auditoren ISO 14091 zunehmend als Referenzstandard heran – wer die Leitlinie methodisch befolgt, ist bei Prüfungen auf der sicheren Seite. Eine Zertifizierungspflicht besteht nicht.
Für die EU-Taxonomie DNSH-Prüfung sind mindestens zwei Szenarien – ein moderates (RCP 4.5 / SSP2-4.5) und ein Worst-Case-Szenario (RCP 8.5 / SSP5-8.5) – methodisch ausreichend. Ein drittes Niedrigemissionsszenario (RCP 2.6) ist für eine vollständige strategische Betrachtung empfehlenswert, aber keine regulatorische Pflicht. Wichtiger als die Anzahl der Szenarien ist die transparente Begründung der Auswahl und die konsistente Anwendung über alle Standorte und Zeithorizonte.
Das hängt stark von Umfang, Standortanzahl und Komplexität der Aktivitäten ab. Eine strukturierte Analyse nach UBA-Leitfaden mit TCFD-konformer Dokumentation, standortspezifischer Georeferenzierung und interaktivem Dashboard ist für mittelständische Unternehmen mit mehreren Standorten ein mehrtägiges Beratungsprojekt. Die transparenten Festpreise sind auf der Preisseite einsehbar.
Die Klimarisikoanalyse ist kein bürokratischer Akt, sondern strategisches Steuerungswerkzeug. Unternehmen, die ihre Klimarisiken kennen und systematisch managen, treffen bessere Investitionsentscheidungen, erfüllen EU-Taxonomie-Anforderungen und stärken ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Das Automobilprojekt illustriert das konkret: Was als regulatorische Anforderung begann, lieferte eine klare Investitionspriorisierung – mit PV-Überdachungen als wirtschaftlich attraktiver Maßnahme, die Hagelschutz, Stromerzeugung und Ladeinfrastruktur in einem Schritt verbindet. Die Unternehmensführung muss sich proaktiv mit Klimarisiken auseinandersetzen und diese fest in Entscheidungsprozesse integrieren. Die Zukunft des Klimarisikomanagements bietet nicht nur regulatorische Compliance, sondern echte Chancen für Innovation, Wachstum und nachhaltige Entwicklung.
Bei Fragen oder für Unterstützung bei der Umsetzung eurer Klimarisikoanalyse: Nehmt gerne Kontakt auf.
Grundlagen: RCP & SSP Klimaszenarien
Neu bei RCP und SSP? Der vollständige Einstieg in beide Klimaszenario-Frameworks und ihre Anwendung in der Unternehmensstrategie:
Klimarisiken und Versicherungen: Deckungslücken und Prämienrisiken
ESG- und Nachhaltigkeitsberater mit Schwerpunkt auf VSME‑Berichterstattung und Klimarisikoanalysen. Begleitet seit 2014 über 300 Projekte für den Mittelstand und Konzerne – unter anderem Commerzbank, UBS und Allianz.
Zur PersonWie plant ihr für eine Zukunft, die ihr nicht vorhersagen könnt? Die Antwort liegt in der...
Verlässliche Klimadaten sind keine Frage des Budgets – sondern der Auswahl. Wer die richtigen...
Extremwetterereignisse und Klimarisiken verursachen jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Unternehmen...