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12 min Lesezeit

VSME und ESRS: So gelingt der spätere Umstieg

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Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) müssen bald die neuen EU-Nachhaltigkeitsstandards (ESRS) umsetzen. Wie gelingt der Umstieg?

Dieser Artikel ist Teil unseres umfassenden ESRS Leitfadens 2026 und zeigt KMU, wie der spätere Umstieg von VSME auf ESRS gelingt.

  • Wer ist betroffen? Direkt CSRD-pflichtig sind seit der Omnibus-Richtlinie (EU) 2026/470 nur noch Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitenden und über 450 Mio. € Umsatz. KMU sind nicht direkt pflichtig, werden aber über Lieferketten und Banken zur strukturierten Berichterstattung gedrängt.
  • Warum ESRS-Vorbereitung? Wer wachsen will und CSRD-pflichtig werden könnte, profitiert von einem strukturierten VSME-Einstieg, der später nahtlos auf ESRS hochskaliert.
  • Herausforderungen:
    • Fehlende Ressourcen: 88 % der KMU fühlen sich unvorbereitet.
    • Komplexe Anforderungen: Die ursprünglichen ESRS umfassten über 1.000 Datenpunkte. Mit Omnibus auf rund 60 Prozent der verpflichtenden reduziert. VSME bleibt mit 147 Datenpunkten der schlanke KMU-Pfad.
    • Technische und personelle Engpässe.
  • Lösungen:
    • Phasenplan: Schrittweise Umsetzung über 12 Monate.
    • Tools: Digitale Systeme wie der Microsoft Sustainability Manager.
    • Externe Hilfe: Experten für Strategie, Schulung und Datenmanagement.

Fazit: Mit einem klaren Plan, der richtigen Technologie und gezielter Unterstützung können KMU die ESRS-Umstellung meistern.

Haupt-Hürden der ESRS-Compliance für KMU

Budget- und Personalressourcen

Eine alarmierende Zahl: 88 % der KMU fühlen sich unzureichend auf die Anforderungen vorbereitet. Die Gründe dafür liegen vor allem in Ressourcenengpässen, die sich so darstellen:

Ressourcenengpass Auswirkungen
Finanzielle Mittel Eingeschränkte Investitionen in ESG-Software und Beratungsdienste
Personalkapazität Zu wenige Fachkräfte mit Nachhaltigkeitsexpertise
Technische Infrastruktur Fehlende digitale Systeme zur effizienten Datenerfassung
Zeitliche Ressourcen Hohe Zusatzbelastung neben dem operativen Tagesgeschäft

Diese Defizite machen deutlich, wie wichtig es ist, die ESRS-Regelungen und ihre Anforderungen im Detail zu verstehen.

Verständnis der ESRS-Regelungen

Die technische Komplexität der ESRS-Standards bringt für viele KMU erhebliche Schwierigkeiten mit sich.

„Putting into practice the concepts of both presents challenges with understanding and implementation, and everyone is on a learning curve“

Die größten Stolpersteine:

  • Doppelte Wesentlichkeit: Die Betrachtung aus zwei Perspektiven erfordert tiefes Verständnis.
  • Über 1.000 Datenpunkte (vor Omnibus): Das ursprüngliche ESRS-Framework umfasste eine enorme Anzahl. Die Omnibus-überarbeiteten ESRS reduzieren die verpflichtenden Datenpunkte um rund 60 Prozent. VSME als freiwilliger Pfad bleibt schlank mit 147 Datenpunkten.
  • Vielfältige Stakeholder-Anforderungen: Unterschiedliche Erwartungen von Investoren, Kunden und Behörden.

Umgang mit Datenanforderungen

Neben den Herausforderungen bei Budget und Regelverständnis ist auch die Datenverwaltung ein zentraler Faktor für eine erfolgreiche ESRS-Implementierung.

  • Datenverfügbarkeit: Mehr als die Hälfte (53 %) der KMU wissen nicht, welche Erkenntnisse ihre Daten liefern könnten. Häufige Probleme:
    • Manuelle und zeitaufwändige Datenerfassung
    • Fehlende Daten zum Energieverbrauch
    • Lückenhafte Personal- und HR-Daten
  • Datenqualität: Ohne klare Standards und regelmäßige Kontrollen bleibt die Qualität oft unzureichend. Wichtige Maßnahmen sind:
    • Einheitliche Methoden zur Datenerfassung
    • Regelmäßige Überprüfung der Datenqualität
    • Sorgfältige Dokumentation für Transparenz
  • Schnittstellenmanagement: Die Abstimmung zwischen Abteilungen und externen Partnern ist entscheidend. Wie eine Organisation es formulierte:

    „What we learned is that education and communication are essential to drive progress against this exercise“

    Notwendige Schritte umfassen:
    • Effiziente Zusammenarbeit zwischen internen Teams
    • Integration verschiedener Datensysteme
    • Klare Kommunikation mit externen Stakeholdern

Diese Punkte zeigen, dass eine erfolgreiche ESRS-Compliance weit mehr als nur technische Anpassungen erfordert, sie verlangt ein umfassendes Umdenken und ein strukturiertes Vorgehen.

Schritte zur ESRS-Umsetzung

Nach der Darstellung der zentralen Herausforderungen folgt ein klar strukturiertes Konzept für die schrittweise Umsetzung der ESRS-Anforderungen.

Schritt-für-Schritt-Plan für den Übergang

Ein durchdachter Phasenplan ist entscheidend, um die ESRS-Compliance für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu gewährleisten:

Phase Zeitrahmen Kernaufgaben Ziele
Grundlagen 3 bis 6 Monate Bestandsaufnahme, Schulungen Verständnis schaffen
Basis-Modul 6 bis 9 Monate Datensammlung, erste Berichte Teilweise Compliance erreichen
Erweiterung 9 bis 12 Monate Prozessoptimierung Verbesserte Compliance
Vollständig Ab 12 Monate Integration in Geschäftsprozesse Volle ESRS-Konformität

Ein interessanter Aspekt: In 51 % der Fälle werden während der Umsetzung Effizienzpotenziale entdeckt [6].

Praktische Reporting-Tools

Für die Umsetzung des Plans können spezialisierte Tools die Arbeit erheblich erleichtern. Für KMU lohnt der Blick auf VSME-spezifische Software wie VSMEasy (ab 99 € pro Monat), bevor Enterprise-Lösungen wie der Microsoft Sustainability Manager in Frage kommen:

  • Essentials-Version: 4.000 € pro Mandant/Monat
  • Premium-Version: 12.000 € pro Mandant/Monat
  • Unterstützt eine effiziente Verwaltung und Berichterstattung von ESG-Daten.

Expertenhilfe in Anspruch nehmen

Da viele Unternehmen mit begrenzten internen Ressourcen arbeiten, ist es ratsam, auf externe Expertise zurückzugreifen. Fachleute können den Erfolg der ESRS-Umsetzung in verschiedenen Bereichen sicherstellen:

  • Strategische Planung: Experten helfen, ESRS in bestehende Geschäftsprozesse zu integrieren und individuelle Nachhaltigkeitspläne zu entwickeln.
  • Schulung und Entwicklung: Mitarbeiterschulungen sind essenziell, um die Anforderungen des ESG-Reportings zu verstehen. Immerhin messen 35 % der Unternehmen den Erfolg ihrer ESG-Initiativen am Engagement der Mitarbeitenden.
  • Kontinuierliche Unterstützung: Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Berichtsprozesse sowie die Einhaltung neuer Anforderungen sorgen für langfristigen Erfolg.

Datensysteme für ESRS einrichten

Nach den strategischen Umsetzungsschritten ist der Aufbau effizienter Datensysteme der nächste wichtige Schritt, um die technische Grundlage zu schaffen.

Erforderliche Datenpunkte

Die ESRS-Berichterstattung umfasste ursprünglich über 1.000 Datenpunkte, die mit dem Omnibus-Paket auf rund 60 Prozent reduziert werden. Sie sind in drei Hauptkategorien unterteilt:

Kategorie Beschreibung Beispiele
Kennzahlen Quantitative Messwerte CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch
Qualitative Informationen Strategische Elemente Nachhaltigkeitsziele, Maßnahmen
Narrative Informationen Kontextbezogene Erläuterungen Wesentlichkeitsanalysen

Ein Überblick über die wichtigsten Standards und ihre jeweiligen Datenpunkte:

  • ESRS 2 Allgemeine Angaben: 219 Datenpunkte
  • E1 Klimawandel: 214 Datenpunkte
  • S1 Belegschaft des Unternehmens: 196 Datenpunkte
  • E4 Biodiversität und Ökosysteme: 122 Datenpunkte

Hinweis: Nicht alle Datenpunkte sind für jedes Unternehmen relevant. Eine gründliche Wesentlichkeitsanalyse hilft dabei, die wirklich relevanten Kennzahlen zu identifizieren [11].

Die Erfassung dieser Kennzahlen erfordert gezielte Ansätze und Methoden.

Methoden der Datenerfassung

Um die Vielzahl der definierten Datenpunkte effizient zu handhaben, sind präzise Erfassungsmethoden unerlässlich. Iyngaran Panchacharam, Experte für Nachhaltigkeitstechnologie und KI, beschreibt ESG-Datenmanagement als ein "Ökosystem", das verschiedene Quellen und Prozesse integriert.

Wichtige Erfassungsmethoden:

  • Interne Datenquellen: Ein zentrales ESG-Datenmanagement-System bündelt Daten aus verschiedenen Abteilungen.
  • Externe Datenquellen: Öffentliche Datenbanken wie die Weltbank oder Data.gov liefern Kontextinformationen.
  • Automatisierte Erfassung: Sensoren und IoT-Geräte ermöglichen die Sammlung von Echtzeitdaten.
  • Manuelle Erfassung: Interviews und strukturierte Fragebögen dienen der Erhebung qualitativer Daten.

Die Qualität der erfassten Daten hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Einheitliche Erfassungsmethoden gewährleisten konsistente Datenqualität.
  • Eine klare Dokumentation der Datenquellen und Berechnungsansätze ist unverzichtbar.
  • Unabhängige Dritte sollten die Daten regelmäßig überprüfen.
  • Ein solides Datenschutzkonzept schützt sensible Informationen.

Beachtenswert: 75 % der Datenverantwortlichen verfügen noch nicht über ein durchgängiges Datenmanagement, und 79 % greifen auf mehr als 100 verschiedene Datenquellen zurück [12].

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Automatisierung und manueller Kontrolle ist entscheidend. Während KI-Tools die Erfassung und Verarbeitung von Daten erheblich erleichtern, bleibt menschliche Expertise unverzichtbar.

Solche integrierten Datensysteme sind die Grundlage für eine erfolgreiche ESRS-Konformität und die Weiterentwicklung nachhaltiger Unternehmensstrategien.

Wachstum und ESRS-Ziele vereinbaren

Nachdem die technischen Grundlagen geschaffen wurden, gilt es nun, ESG-Praktiken fest in den Wachstumsstrategien zu verankern.

ESG-Praktiken als Wegbereiter für nachhaltiges Wachstum

Strategisch eingebundene ESG-Praktiken können langfristiges Wachstum fördern. Laut Studien integrieren mittlerweile 85 % der Unternehmen ESG-Berichterstattung in ihre Geschäftsmodelle. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bedeutet das, Nachhaltigkeitsziele von Anfang an in ihre Expansionspläne einzubinden.

Ein anschauliches Beispiel liefert die britische Firma DLRC: Durch eine Vereinbarung mit dem Vermieter, die einen Mietpreisstopp beinhaltete, wurde das gesamte Büro auf energieeffiziente LED-Beleuchtung umgerüstet.

Wichtige Erfolgsfaktoren:

Bereich Maßnahmen Vorteile
Mitarbeiter ESG-Schulungen und Mitbestimmung Höhere Produktivität, geringere Mitarbeiterfluktuation
Prozesse Automatisierte Datenerfassung Zeitersparnis, bessere Datenqualität
Stakeholder Regelmäßige Einbindung der Partner Mehr Vertrauen, hilfreiches Feedback

Anpassung an neue Vorschriften

Die Erfassung von ESG-Daten bleibt eine Herausforderung, 80 % der Unternehmen geben dies an. Für KMU ist es entscheidend, Systeme und Prozesse so aufzubauen, dass sie flexibel auf neue regulatorische Anforderungen reagieren können.

Praktische Schritte zur Vorbereitung:

  • Materiality-First-Ansatz
    Konzentriert euch auf die relevanten Themen, indem ihr Wesentlichkeiten analysiert. So lassen sich Risiken und Chancen gezielt angehen.
  • Datenmanagement-Strategie
    Entwickelt ein stabiles System für ESG-Daten. Die ursprüngliche CSRD/ESRS umfasst über 1.000 Datenpunkte, durch Omnibus reduziert auf etwa 60 Prozent. VSME als freiwilliger Standard kommt mit 147 Datenpunkten aus. Ein gutes Datenmanagement ist in beiden Fällen unverzichtbar.
  • Stakeholder-Kommunikation
    Kommuniziert regelmäßig und klar mit euren Stakeholdern, um Vertrauen und Transparenz zu fördern.

Diese Maßnahmen schaffen eine solide Grundlage, um die ESRS-Transformation erfolgreich voranzutreiben.

Handlungsschritte

Um den Übergang zur ESRS-Konformität effektiv zu gestalten, solltet ihr die folgenden Maßnahmen angehen, die auf den zuvor erläuterten Strategien basieren.

Startet unverzüglich mit der strukturierten Erfassung eurer ESG-Daten, wie beispielsweise Energieverbrauch, Abfallmanagement und Arbeitssicherheit. Diese Daten bilden die Grundlage für die ESRS-Berichterstattung.

Wichtige Bereiche und empfohlene Maßnahmen:

Bereich Maßnahmen Zeithorizont
Datenerfassung Energierechnungen digitalisieren, HR-Kennzahlen systematisieren Sofort beginnen
Prozessoptimierung Verantwortliche benennen, Schulungen durchführen Innerhalb von 3 Monaten
Stakeholder-Management Lieferanten einbinden, Kundenanforderungen dokumentieren Kontinuierlich

Zusätzlich solltet ihr eure branchenspezifischen ESG-Prioritäten ermitteln, um eure Ressourcen gezielt und effizient einzusetzen.

Ein praktischer Einstieg bietet sich durch die Nutzung des VSME-Standards: Der EFRAG-Entwurf wurde am 17. Dezember 2024 finalisiert, am 6. Mai 2026 hat die EU-Kommission den delegierten Rechtsakt unter dem Namen Voluntary Standard (VS) zur Konsultation veröffentlicht (Frist 3. Juni 2026, Verabschiedung Q2 oder Q3 2026 erwartet). Der Standard erleichtert den Start, insbesondere bei der Erfassung von Scope-1- bis Scope-3-Emissionen.

Sofort umsetzbare Schritte:

Durch die frühzeitige Umsetzung dieser Maßnahmen schafft ihr nicht nur die Basis für die ESRS-Compliance, sondern können auch von Vorteilen wie besseren Kreditkonditionen profitieren.

FAQs

Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) Ressourcenengpässe bei der Umsetzung der ESRS bewältigen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) können die Herausforderungen begrenzter Ressourcen bei der Einführung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) mit gezielten Maßnahmen meistern. Eine Möglichkeit ist es, Mitarbeiterschulungen anzubieten, um das notwendige Wissen über die Anforderungen aufzubauen. Zusätzlich kann die Zusammenarbeit mit externen Beratern oder der Einsatz spezialisierter Software den gesamten Prozess erheblich erleichtern.

Eine schrittweise Herangehensweise kann dazu beitragen, die internen Ressourcen zu entlasten. Mit einer Materialitätsanalyse lassen sich die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen identifizieren und priorisieren, sodass der Fokus auf die relevanten Bereiche gelegt wird. Nicht zuletzt ist es entscheidend, dass Unternehmen ausreichend Mittel für die Nachhaltigkeitsabteilung bereitstellen, um langfristig effizient und erfolgreich arbeiten zu können.

Wie können Unternehmen sicherstellen, dass ihre ESG-Daten die Anforderungen der ESRS erfüllen?

Wie Unternehmen die Qualität ihrer ESG-Daten sicherstellen können

Unternehmen können die Qualität ihrer ESG-Daten verbessern, indem sie gezielte Schritte unternehmen. Regelmäßige Datenprüfungen und interne Audits spielen dabei eine wichtige Rolle, um sicherzustellen, dass die Daten sowohl korrekt als auch vollständig sind. Ebenso ist es sinnvoll, einheitliche Prozesse für die Erfassung und Verarbeitung von Daten zu etablieren. Das sorgt nicht nur für Konsistenz, sondern erhöht auch die Transparenz.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Schulung der Mitarbeitenden. Nur wenn alle Beteiligten die Anforderungen der ESRS verstehen und richtig umsetzen, können die ESG-Daten den gewünschten Standards entsprechen. Ergänzend dazu kann der Einsatz von modernen Datenmanagementsystemen die Arbeit erheblich erleichtern. Diese Systeme optimieren die Erfassung, Validierung und Berichterstattung, was den gesamten Prozess effizienter macht.

Wie können externe Berater KMU bei der Einführung der ESRS-Standards effektiv unterstützen?

Externe Berater können für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine große Hilfe sein, wenn es um die Umsetzung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) geht. Mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung unterstützen sie dabei, die oft komplexen Anforderungen zu durchblicken und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.

Gerade bei Unternehmen mit begrenzten internen Ressourcen spielen externe Berater eine wichtige Rolle. Sie helfen nicht nur, effiziente Berichtsprozesse aufzubauen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, sondern berücksichtigen auch die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens. Dadurch wird der gesamte Implementierungsprozess deutlich schneller und effektiver.

Zusätzlich bieten externe Berater Zugang zu wichtigen Netzwerken und Tools, die für die Einhaltung der ESRS-Standards benötigt werden. Das unterstützt KMU nicht nur dabei, die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und langfristige Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

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Johannes Fiegenbaum

Johannes Fiegenbaum

ESG- und Nachhaltigkeitsberater mit Schwerpunkt auf VSME‑Berichterstattung und Klimarisikoanalysen. Begleitet seit 2014 über 300 Projekte für den Mittelstand und Konzerne – unter anderem Commerzbank, UBS und Allianz.

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