Von Johannes Fiegenbaum am 17.04.26, 12:40 · Zuletzt aktualisiert 27. August 2026
Der VSME-Standard ist seit dem Delegierten Rechtsakt vom 3. Juli 2026 der offizielle freiwillige Berichtsrahmen für nicht kapitalmarktorientierte KMU in Europa. Berichtspflichtig nach der CSRD sind nur Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden und mehr als 450 Mio. Euro Nettoumsatz, sodass rund 80 Prozent der zuvor erfassten Unternehmen aus dem Anwendungsbereich fallen. Diese Unternehmen bleiben aber über Banken, Kunden und Lieferketten unter Reporting-Druck. Genau hier setzt VSME an: freiwillig, aber in der Praxis zunehmend erwartet.
Mit 143 EFRAG-Datenpunkten, einem schlanken Basic-Modul und einem optionalen Comprehensive-Modul ist VSME bewusst pragmatischer als ESRS, und trotzdem umfangreich genug, dass Excel-Listen spätestens beim zweiten Berichtsjahr unübersichtlich werden. Der Markt hat reagiert: Von kostenlosen EFRAG-Templates über schlanke Abo-Tools bis zu Enterprise-Plattformen mit VSME-Modul findet sich heute für jedes Budget eine Lösung. Die eigentliche Frage ist nicht mehr „Gibt es ein Tool?", sondern „Welches passt zu meiner Struktur, meinem Reifegrad und meinem Zukunftspfad?".
In diesem Vergleich schaue ich auf vier Tool-Kategorien, rund zehn Anbieter im Detail und die typischen Entscheidungssituationen im deutschsprachigen Mittelstand. Ziel ist keine Rangliste, sondern eine Entscheidungshilfe für deinen konkreten Fall.
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Auf den ersten Blick wirkt VSME bescheiden: 100 Datenpunkte im Basic-Modul, weitere 47 im Comprehensive-Modul (zusammen 147). Das klingt nach einer Aufgabe für eine Excel-Tabelle und einen ruhigen Freitagnachmittag. Diese Rechnung geht aber nur in seltenen Fällen auf.
Von den rund 143 EFRAG-Datenpunkten sind etwa drei Viertel qualitativ, also Textfelder, Richtlinien-Beschreibungen, Prozessdokumentationen. Quantitative Punkte wie Energieverbrauch, Scope-1- und Scope-2-Emissionen oder Mitarbeiterfluktuation machen zwar die Schlagzeilen, verlangen aber verlässliche Datenquellen: Energierechnungen, HR-Systeme, Buchhaltung. Wer hier mit Excel arbeitet, stolpert typischerweise über drei Punkte: (1) die Versionskontrolle zwischen HR, Finance und Operations, (2) die wiederkehrende Jahresaktualisierung und (3) die Audit-Readiness gegenüber Banken, Kunden oder EcoVadis-Bewertungen.
Dazu kommt die Perspektive auf die nächsten drei bis fünf Jahre. Auch wenn du als börsennotiertes KMU vollständig von der CSRD-Berichtspflicht befreit bist, bleibt VSME der maßgebliche freiwillige Standard, an dem sich Banken, Investoren und Großkunden orientieren. CSRD-pflichtige Konzerne dürfen laut Value-Chain-Cap von dir als KMU-Zulieferer nur noch VSME-konforme Daten abfragen, sofern nicht andere EU-Rechtspflichten oder internes Risikomanagement mehr verlangen. Wer heute eine saubere Datenbasis aufbaut, spart sich beim späteren Umstieg auf ESRS oder beim nächsten EcoVadis-Assessment erheblichen Aufwand.
Die Entscheidungsfrage lautet deshalb selten „Tool oder kein Tool", sondern: Wie professionalisiert soll dein Reporting ab Jahr 2 sein, und wer wird die Daten zukünftig von dir abfragen?
Der VSME-Softwaremarkt lässt sich sinnvoll in vier Cluster einteilen, die sich in Preis, Komplexität und Zielgruppe deutlich unterscheiden.
Hier finden sich Plattformen wie EQS Sustainability Cockpit (ehemals Daato), Greenomy, Envoria oder Workiva. Sie decken meist CSRD, ESRS, EU-Taxonomie, CBAM, EUDR und LkSG auf einer Oberfläche ab und ergänzen VSME als zusätzliches Modul. Für Unternehmen, die ohnehin mehrere Frameworks parallel bedienen müssen, etwa Mittelständler im Konzernverbund oder KMU mit Taxonomie-nahem Geschäft, ist das die ökonomisch sinnvollste Variante. Für einen reinen VSME-Bericht sind diese Suiten typischerweise überdimensioniert und oft erst ab fünfstelligen Jahreslizenzen sinnvoll.
Tools, die primär oder ausschließlich auf VSME ausgerichtet sind: VSEasy, MULTIPLYE, ESG Lift, Planted, Leadity, Sustain Republic oder der VSME guide. Sie setzen auf geführte Workflows, KI-gestützte Textbausteine und vorkonfigurierte Wesentlichkeitsanalysen. Preislich bewegen sich die meisten zwischen 99 und 400 Euro pro Monat, also in einem Rahmen, der für KMU ab 20 Mitarbeitenden ohne lange Genehmigungsrunden vertretbar ist. Stärke: geringe Einarbeitungszeit. Schwäche: begrenzter Fit, wenn später CSRD oder Taxonomie dazukommen.
Das kostenlose EFRAG Digital Template, die DNK-Plattform, Word-Templates von Anbietern wie CSR Tools oder Einmalkauf-Tools wie das VSME TOOL (excelvsme.EU, ab 49 Euro einmalig). Für Mikrounternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden, für Erstberichterstatter oder als Pilotphase vor einer Software-Investition ist das ein vernünftiger Startpunkt, solange der Bericht nicht jährlich von wechselnden Personen gepflegt werden muss.
Workiva, Watershed und in Teilen Code Gaia bieten VSME als abgespeckte Variante ihrer CSRD-Lösung an. Der Use Case ist meist nicht das KMU selbst, sondern Konzernzulieferer, die ihre Daten an den Großkunden strukturiert weitergeben müssen. Für eigenständige KMU sind diese Lösungen preislich und in der Komplexität selten passend.
Welche Kategorie für dich in Frage kommt, hängt weniger vom Budget als von der Roadmap ab. Mehr dazu im Entscheidungsbaum weiter unten.
Die folgende Tabelle fokussiert auf Anbieter, die für den deutschsprachigen Mittelstand und kleinere Unternehmen realistisch in Frage kommen, also keine reinen Enterprise-Lösungen mit sechsstelligen Jahreslizenzen. Preise beziehen sich auf veröffentlichte Tarife (Stand August 2026); „auf Anfrage" bedeutet individuelle Angebote.
| Anbieter | HQ | Preis (Einstieg) | Basic / Compr. | Audit-Export | XBRL | DACH-Fokus |
|---|---|---|---|---|---|---|
| VSEasy | Hamburg | ab 99 €/Monat | Basic; Compr. ab Growth | PDF/Excel + Audit-Bundle | Ja, ab Growth | Ja |
| MULTIPLYE | Hamburg | ab 1.999 €/Jahr | Beide | PDF + Audit-Trail | Nein | Ja |
| ESG Lift | Deutschland | ab 590 €/Jahr | Beide | Nein | Ja | |
| Planted (House of Gaia) | Köln / Berlin | keine eigene Software mehr | über Code Gaia | über Code Gaia | über Code Gaia | Ja, Naturschutz |
| Leadity | Deutschland | ab 199 €/Monat | Beide | Audit-ready | Nein | Ja |
| Sustain Republic | EU | ab 149 €/Jahr | Beide | XBRL/PDF/Excel | Ja | Teilweise |
| EFRAG Template | Brüssel | kostenlos | Beide | Excel/XBRL | Ja | Ja (DE) |
| DNK-Plattform | Deutschland | kostenlos | Beide | Nein | Ja | |
| EQS / Daato | München | auf Anfrage | Beide | Voll | Ja | Ja |
| Tanso | Deutschland | auf Anfrage | Beide | XBRL/CSV/XML | Ja | Ja (Industrie) |
| Code Gaia (House of Gaia) | München / Köln | auf Anfrage | Beide | PDF/Excel | Nein | Ja |
| Dcycle | Spanien/EU | auf Anfrage | Beide | PDF/Excel | Nein | Ja |
| ExcelVSME.EU | Belgien | ab 49 € einmalig | Beide | Excel | Nein | Ja (DE) |
| cubemos | Deutschland | auf Anfrage | Beide | PDF/Excel | Nein | Ja |
Einige Einordnungen aus der Projektpraxis: Die Spanne von 149 Euro pro Jahr (Sustain Republic) bis „auf Anfrage" im deutlich fünfstelligen Bereich (EQS, Tanso) zeigt, wie unterschiedlich die Zielgruppen geschnitten sind. Konsolidiert wird inzwischen allerdings, dazu weiter unten mehr. Preistransparenz korreliert dabei auffällig mit der Zielgruppe, je mehr ein Tool auf den echten KMU-Mittelstand ausgelegt ist, desto eher stehen die Preise öffentlich. Wer in einer Demo ein individuelles Angebot erhält, zahlt fast immer mehr als in öffentlichen Tarifen.
Ein zweiter Punkt betrifft die XBRL-Fähigkeit: Sie ist bei den Pure-Plays die Ausnahme, bei den ESG-Suiten und kostenlosen Tools (EFRAG, DNK) die Regel. Ob du XBRL brauchst, hängt davon ab, ob du deinen Bericht maschinenlesbar über das European Single Access Point einreichen willst, für die meisten KMU ist das aktuell kein Kriterium, wird aber ab 2027 relevanter.
Die Listenpreise in der Tabelle oben sind der kleinere Teil der Rechnung. Was ein Reporting-Tool im ersten Jahr tatsächlich kostet, entscheidet sich an drei Stellen, die in keinem Angebot stehen: wie viele Datenpunkte ihr selbst zusammensuchen müsst, ob Onboarding im Preis enthalten ist, und ob der Vertrag jährlich oder monatlich läuft.
| Modell | Wie abgerechnet wird | Passt zu | Worauf achten |
|---|---|---|---|
| Abonnement, feste Stufe | Monats- oder Jahrespauschale je Funktionsumfang | KMU mit einem Berichtszyklus pro Jahr | Ob die Stufe den Audit-Export enthält oder er extra kostet |
| Nach Mitarbeitendenzahl | Preis skaliert mit der Unternehmensgröße | Stabil wachsende Unternehmen | Stichtag der Zählung, sonst springt der Preis mitten im Jahr |
| Nach Entität oder Standort | Grundpreis plus Aufschlag je Gesellschaft | Gruppenstrukturen mit mehreren Standorten | Ob konsolidierte Auswertung inklusive ist |
| Projektpreis | Einmalpreis für einen Berichtszyklus | Erstbericht, einmalige Kundenanfrage | Was im Folgejahr passiert, wenn die Daten im Tool liegen |
Die Lizenz ist in aller Regel nicht der größte Posten im ersten Jahr. Rechnet mit drei weiteren:
Interner Aufwand für die Datenerhebung. Für einen VSME-Erstbericht im Basismodul sind 20 bis 40 Personentage realistisch, verteilt über einige Monate. Software verkürzt das, sie ersetzt es nicht. Wer diesen Posten in der Kalkulation weglässt, vergleicht Angebote auf falscher Grundlage.
Onboarding und Schulung. Manche Anbieter legen es in den Preis, andere rechnen es separat ab. Fragt gezielt, wie viele Stunden begleitete Einrichtung enthalten sind, nicht ob es Support gibt.
Exportierbarkeit am Ende. Der Punkt, der später teuer wird. Wenn ein Tool eure Daten nur als PDF ausgibt, kostet ein späterer Wechsel die Erhebung ein zweites Mal. Ein maschinenlesbarer Export, CSV oder XBRL, gehört in die Auswahlentscheidung, auch wenn ihr ihn im ersten Jahr nicht braucht.
Unter etwa 15 Mitarbeitenden und beim Erstbericht ist die ehrliche Antwort oft: noch keine Lizenz. Das EFRAG-Template kostet nichts und deckt das Basismodul ab, seine Grenzen stehen weiter unten im Abschnitt zur Excel-Alternative. Der Umstieg auf ein Tool lohnt ab dem Punkt, an dem ihr denselben Bericht zum zweiten Mal schreibt oder mehr als eine Person Daten zuliefert. Bis dahin zahlt eine Lizenz vor allem für Komfort, nicht für Ergebnis.
Ein Hinweis zur Vergleichbarkeit von Angeboten: lasst euch den Preis immer für euren konkreten Berichtsumfang nennen, nicht als Einstiegstarif. Die Spanne zwischen beworbenem Einstieg und tatsächlichem Jahrespreis ist in diesem Markt erheblich, weil der Einstiegstarif oft ohne den Audit-Export und ohne Mehrbenutzerzugang kalkuliert ist, also ohne die zwei Dinge, die einen Bericht erst brauchbar machen.
Zwischen der ersten und der zweiten Fassung dieses Vergleichs haben sich die Eigentumsverhältnisse im Markt spürbar verschoben. Das ist keine Randnotiz für Branchenbeobachter, sondern eine Frage, die ihr bei der Toolauswahl stellen solltet: Wem gehört der Anbieter in zwei Jahren, und was passiert dann mit eurem Vertrag und euren Daten?
Der Stand im August 2026:
Für eure Auswahl heißt das nicht, dass konsolidierte Anbieter schlechter wären. Größere Einheiten haben oft die längere Regulatorik-Roadmap, und die Fusionen sind eine Reaktion darauf, dass CSRD, PPWR, ESPR und EUDR schneller kommen, als ein kleines Team sie abbilden kann. Es heißt aber, dass drei Fragen in jedes Auswahlgespräch gehören:
Was passiert mit meinem Tarif nach einer Übernahme? Bestandspreise werden bei Integrationen regelmäßig auf die Tarifstruktur des übernehmenden Anbieters umgestellt. Fragt nach der Preisgarantie und lasst sie euch schriftlich geben, nicht als Zusage im Gespräch.
In welchem Format bekomme ich meine Daten heraus? Das ist ohnehin die wichtigste Frage bei jedem Reporting-Tool, bei einem Anbieter in einer Konsolidierungswelle wird sie dringlicher. Ein maschinenlesbarer Export, CSV oder XBRL, ist der Unterschied zwischen einem Wechsel und einer zweiten Datenerhebung.
Bleibt mein Produkt eigenständig oder wird es integriert? Wenn zwei Plattformen zusammengeführt werden, verschwindet in der Regel eine davon. Bei einer Übernahme ohne Aussage zur Produktzukunft gilt: kurze Vertragslaufzeit wählen.
Eine Frage, die in Auswahlgesprächen praktisch nie gestellt wird, obwohl sie mehr über die Zukunft eines Tools verrät als jede Feature-Liste: Womit ist der Anbieter finanziert?
Risikokapitalfinanzierte Software steht unter Renditedruck. Das Kapital braucht einen Exit, und der kommt entweder über starkes Wachstum oder über einen Verkauf. Beide Wege haben Folgen für Bestandskunden. Wächst das Produkt zu langsam, werden Preise angehoben oder die Zielgruppe nach oben verschoben, weg vom kleinen Mittelstand hin zu größeren Abschlüssen. Kommt der Verkauf, entscheidet der Käufer über die Produktzukunft, nicht mehr das Gründungsteam.
Der bekannteste Fall in diesem Markt ist Planetly. Das Berliner Carbon-Accounting-Startup wurde im Dezember 2021 von dem US-Anbieter OneTrust übernommen. Am 4. November 2022, also rund elf Monate später, gab Mitgründerin Anna Alex die Schließung bekannt: Planetly wurde abgewickelt, alle rund 200 Mitarbeitenden verloren ihre Stellen. Die Begründung war keine Insolvenz, sondern eine Konzernentscheidung, die Funktionen in die eigene Plattform zu integrieren. Betroffen waren rund 170 Firmenkunden, darunter Namen wie BMW und HelloFresh. Wer dort seine CO₂-Bilanz gerechnet hatte, stand mit einer laufenden Berichtspflicht und ohne Werkzeug da.
Das Muster ist übertragbar und hat nichts mit der Qualität der Software zu tun: Übernahme, Integrationsentscheidung, Abschaltung. Zwischen Kauf und Abwicklung lag knapp ein Jahr.
Eine Software, die aus einem Beratungsgeschäft heraus entsteht, trägt dieses Risiko nicht. Es gibt keinen Investor, der eine Rendite in fünf Jahren braucht, und keinen Käufer, der über die Produktzukunft entscheidet. Das Tool ist kein Vehikel für einen Exit, sondern die Arbeitsumgebung, in der die Beratung ohnehin stattfindet, was auch heißt: verschwindet es, verschwindet die eigene Arbeitsgrundlage.
Ehrlicherweise gehört die Kehrseite dazu, sonst wäre das eine Verkaufsaussage und keine Einordnung. Ein kleines, eigenfinanziertes Team baut langsamer. Wenn nächstes Jahr eine neue Verordnung kommt, hat ein Anbieter mit sechzig Leuten sie schneller abgebildet als einer mit einer Handvoll. Wer eine breite Multi-Framework-Abdeckung braucht, also VSME und ESRS und Taxonomie und Lieferkette gleichzeitig, ist bei den großen Suiten besser aufgehoben, mit dem Konsolidierungsrisiko als Preis. Wer VSME berichtet und dabei bleiben wird, kauft mit einem kleinen Anbieter vor allem Kontinuität ein.
VSEasy fällt in die zweite Kategorie, und ich sage das als der, der sie gebaut hat. Die Software entsteht aus meiner Beratungspraxis, nicht aus einer Finanzierungsrunde. Was sie nicht kann, steht weiter unten im Abschnitt zu VSEasy, inklusive der Punkte, an denen andere Tools besser sind.
Die Tool-Wahl folgt aus drei Dimensionen: deiner Unternehmensgröße, deiner Berichtserfahrung und deinem strategischen Horizont. Die folgenden fünf Profile decken die Mehrheit der Fälle ab, die in meinen Projekten auftauchen.
Hier ist das kostenlose EFRAG Digital Template oder die DNK-Plattform in fast allen Fällen die sinnvolle Wahl. Der Bericht ist eine einmalige Übung, die Datenmenge überschaubar, und der Lernaspekt steht im Vordergrund. Eine Software-Lizenz wäre hier Over-Engineering. Wichtig: Die Excel-Datei sollte versioniert und mit klaren Verantwortlichkeiten abgelegt werden, sonst geht beim nächsten Bericht wertvolles Wissen verloren.
In dieser Größe fallen die ersten wiederkehrenden Prozesse an: jährliche Energiedaten, Mitarbeiterkennzahlen, ggf. erste Kundenanfragen zu CO₂-Daten. Tools wie ESG Lift (ab 590 Euro/Jahr), Sustain Republic (ab 149 Euro/Jahr) oder Planted im Freemium-Einstieg bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. VSEasy ist in dieser Gruppe ebenfalls eine Option, wenn Wert auf geführte Workflows und echte Benchmarks gelegt wird.
Das ist der Kernbereich, für den VSME ursprünglich konzipiert wurde. Hier zahlen sich Tools mit Team-Collaboration, strukturierter Wesentlichkeitsanalyse und Audit-Readiness aus. VSEasy Growth, Leadity, Planted oder MULTIPLYE sind hier naheliegende Kandidaten. Entscheidend ist, ob CO₂-Bilanzierung automatisiert werden soll (dann MULTIPLYE) oder ob der narrative Teil, also die Textbausteine zu Richtlinien und Prozessen, den größten Aufwand verursacht (dann VSEasy oder Leadity).
Wenn Kunden bereits heute Produktbilanzen anfragen oder EcoVadis-Assessments anstehen, reicht ein reines VSME-Tool meist nicht. Tanso ist in dieser Gruppe stark positioniert, weil es PCF und VSME verbindet. Alternativ kombinieren einige Unternehmen MULTIPLYE (für Scope 1 bis 3) mit einem schlanken Reporting-Tool, das ist aufwändiger, aber flexibler.
Für Unternehmen, die ihren Bericht schon heute in Richtung CSRD-Readiness aufbauen, weil sie in Konzernstrukturen eingebunden sind oder freiwillig berichten ,, sind ESG-Suiten wie EQS Sustainability Cockpit, Envoria oder Greenomy die wirtschaftlichere Wahl. Ein zweiter Tool-Wechsel in drei Jahren ist fast immer teurer als der sofortige Einstieg auf der größeren Plattform.
Was alle fünf Profile eint: Die Datenpunkt-Priorisierung solltest du vor der Tool-Wahl erledigt haben. Die Entscheidung zwischen Basic- und Comprehensive-Modul sowie die Festlegung, welche freiwilligen Datenpunkte du tatsächlich berichten willst, hat größeren Einfluss auf deinen Aufwand als das Tool selbst.
Das offizielle VSME Digital Template von EFRAG ist seit Mai 2025 kostenlos verfügbar, am 27. November 2025 wurden die Sprachversionen Deutsch, Französisch, Italienisch und Dänisch ergänzt (Englisch ist Default). Es enthält vier strukturierte Tabellen (General Info, Environmental, Social, Governance), Auto-Validierungen, Farbkodierungen und einen Online-XBRL-Konverter auf der EFRAG-Website. Das Template basiert noch auf dem VSME-Entwurf vom Dezember 2024, eine Aktualisierung nach Verabschiedung des Voluntary-Standard-Rechtsakts wird für Q3 2026 erwartet. Für ein Mikrounternehmen, das seinen ersten Bericht erstellt, ist es ein ernstzunehmender Startpunkt, und nicht nur aus Budgetgründen.
Die Stärken: direkter Bezug zum offiziellen Standard, kostenlose Nutzung, maschinenlesbarer Export. Wer den Bericht einmalig für eine Bank oder einen Lieferanten erstellt und weiß, dass die Anfrage in den nächsten zwei Jahren nicht wiederkommt, hat mit dem Template alles Nötige.
Die Grenzen werden spätestens im zweiten Berichtsjahr sichtbar. Drei Punkte aus der Projektpraxis:
Mein pragmatischer Rat: Das EFRAG-Template ist ein guter Lernrahmen für das erste Jahr. Wer spätestens im zweiten Berichtszyklus merkt, dass die Pflege zäher wird als erwartet, sollte den Umstieg auf eine spezialisierte Software ernsthaft prüfen. Eine Hinweis zu XBRL und Einreichung: Die maschinenlesbare XBRL-Datei ist für freiwillige VSME-Berichte aktuell nicht verpflichtend. Eine zentrale EU-Einreichungsplattform (European Single Access Point, ESAP) ist für KMU-freiwillige Daten frühestens ab 10. Januar 2030 vorgesehen. Mehr zur Einstiegsroutine findest du in meinem Leitfaden zu den fünf Schritten zum ersten VSME-Bericht sowie in meiner Analyse echter Benchmark-Daten aus 1.401 Berichten.
VSEasy ist die Software, die ich gemeinsam mit meinem Team in Hamburg speziell für den VSME-Standard entwickelt habe, bewusst ohne CSRD-, Taxonomie- oder LkSG-Overhead. Der Fokus liegt auf Unternehmen zwischen 10 und 250 Mitarbeitenden, die ihren ersten oder zweiten VSME-Bericht erstellen wollen, ohne eine mehrmonatige Software-Einführung zu durchlaufen.

Die Starter-Variante kostet 99 Euro pro Monat und deckt einen kompletten VSME-Bericht pro Jahr ab, allerdings mit drei Grenzen, die ihr kennen solltet: ein Nutzerzugang, PDF als einziges Exportformat und Demo- statt Echtdaten im Benchmark. Wer die Vergleichswerte tatsächlich braucht, braucht Growth; der Growth-Plan (349 Euro/Monat) ergänzt echte Branchen-Benchmarks aus 1.401 strukturiert ausgewerteten europäischen CSRD- und Nachhaltigkeitsberichten aus 35 Ländern, aggregiert zu 88 NACE- und SASB-Clustern (Stand August 2026), unbegrenzte Nutzer, API-Zugang und das Business-Opportunities-Panel mit Förderungs- und Green-Loan-Empfehlungen aus euren VSME-Daten. Für VC-Fonds und Family Offices mit Portfolio-Reporting-Bedarf gibt es eine Portfolio-Variante mit aggregiertem Dashboard auf Anfrage.

Was VSEasy nicht bietet: ein CSRD-Modul und keine Scope-3-Automatisierung. Scope-3-Werte lassen sich erfassen und fließen in die Gesamtbilanz ein, aber die Erhebung bleibt eure Arbeit, es gibt kein Lieferanten-Screening und keine ausgabenbasierte Hochrechnung. Wer das braucht, ist mit MULTIPLYE, Tanso oder einer ESG-Suite besser bedient. Dafür ist das Setup in der Praxis tatsächlich in unter einer Stunde abgeschlossen, ein Punkt, der im Mittelstand oft wichtiger ist als der maximale Funktionsumfang.
Vier Dinge, die der Vergleich oben nicht abbildet, weil keine Tabellenspalte dafür existiert. Versionierung: jeder Berichtsstand lässt sich als Snapshot einfrieren und gegen einen früheren diffen, was im zweiten Berichtsjahr die Frage beantwortet, warum eine Zahl sich geändert hat. Nachweise: zu jedem Datenpunkt lassen sich Belege hinterlegen, die im Audit-Bundle mit SHA-256-Prüfsumme und einem Verify-Skript ausgeliefert werden, ein Prüfer kann die Unverändertheit also selbst nachrechnen. Folgejahr: ein neuer Berichtsjahrgang übernimmt Stammdaten und leert die Messwerte, statt bei null zu starten. Plausibilitätsprüfung: vor dem Export laufen Checks auf Summenfehler, unaufgelöste NACE-Codes, fehlende Scope-2-Gegenrechnung und vergessene Platzhalter im Freitext. Der Export wird dadurch nicht blockiert, die Befunde stehen nur sichtbar daneben.
Zur XBRL-Frage, weil sie in diesem Vergleich mehrfach vorkommt: der Export gegen die EFRAG-VSME-Taxonomie ist ab dem Growth-Plan enthalten, inklusive Inline-XBRL und der typisierten Standort-Achse. Ihn im Starter-Tarif wegzulassen ist eine Preisentscheidung, keine technische Grenze. Wer heute noch kein XBRL braucht, sollte es trotzdem in der Auswahl prüfen, aus dem Grund, der weiter oben im Kostenabschnitt steht: es ist der Unterschied zwischen einem Anbieterwechsel und einer zweiten Datenerhebung.

MULTIPLYE ist die zweite Software, an deren Entwicklung ich beteiligt bin, mit einem deutlich anderen Schwerpunkt als VSEasy. Der Startpunkt ist hier nicht der Bericht, sondern die CO₂-Buchhaltung nach GHG Protocol. Über PSD2-Banking-Schnittstellen und den Import aus Buchhaltungssystemen werden Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen weitgehend automatisiert erfasst. Die VSME-Berichterstattung ist integriert, aber nicht der alleinige Fokus.
Der Premium-Tarif startet bei 1.999 Euro pro Jahr und enthält persönliche Expertenberatung, ein Punkt, der besonders für Unternehmen mit komplexen Lieferketten oder ersten Scope-3-Anfragen von Kunden relevant wird. Die Plattform nutzt die Exiobase-Emissionsfaktoren-Datenbank, bietet Heatmap-Visualisierungen und Audit-Trails für Compliance-Dokumentation. Hosting erfolgt in Deutschland, DSGVO-konform.
Der passende Use Case: KMU, bei denen die CO₂-Bilanzierung der größte Aufwandstreiber ist, typischerweise produzierende Unternehmen, Logistiker oder Großhändler mit hohem Upstream-Anteil. Für reine Dienstleister ohne relevante Scope-3-Themen ist MULTIPLYE häufig überdimensioniert; dann ist VSEasy oder ein schlankeres Tool passender.
Ja, ab dem Growth-Plan. Der Export läuft gegen die EFRAG-VSME-Taxonomie in der Fassung vom 1. Februar 2026 und erzeugt Inline-XBRL inklusive der typisierten Standort-Achse. Im Starter-Tarif ist ausschließlich PDF enthalten. Ob ihr XBRL braucht, hängt daran, ob eure Zahlen maschinenlesbar weitergegeben werden sollen, etwa an eine Bank oder in die Berichterstattung eines Großkunden.
Nicht als eigenständiges Produkt. Code Gaia und Planted haben sich Ende Mai 2026 unter der Holding House of Gaia zusammengeschlossen und die Rollen aufgeteilt: Code Gaia betreibt seither die Softwareplattform, Planted konzentriert sich auf Naturschutz- und Biodiversitätsprojekte. Die früheren Planted-Produktseiten zur CO₂-Bilanzierung leiten inzwischen auf Code Gaia weiter. Wenn ihr Planted als Reporting-Tool im Einsatz habt, klärt mit dem Anbieter, unter welchem Vertrag und zu welchem Tarif ihr künftig geführt werdet.
Ja, und es ist in diesem Markt bereits passiert. Das Berliner Startup Planetly wurde im Dezember 2021 von OneTrust übernommen und knapp elf Monate später, im November 2022, abgewickelt, mit rund 200 Entlassungen und rund 170 betroffenen Firmenkunden. Auslöser war keine Insolvenz, sondern die Entscheidung des Käufers, die Funktionen in die eigene Plattform zu integrieren. Zwei Konsequenzen für die Auswahl: Fragt nach dem Finanzierungsmodell, denn risikokapitalfinanzierte Anbieter stehen unter Exit-Druck, und sichert euch einen maschinenlesbaren Datenexport vertraglich zu, damit ein Anbieterwechsel keine zweite Datenerhebung bedeutet.
Die Konsolidierung verschiebt das Risiko vom Funktionsumfang auf die Vertragsseite. Klärt drei Punkte vor der Unterschrift: ob euer Tarif eine Preisgarantie hat, in welchem Format ihr eure Daten wieder herausbekommt, und ob das Produkt bei einer Übernahme eigenständig bleibt oder in eine Suite integriert wird. Wo es dazu keine belastbare Aussage gibt, ist eine kurze Vertragslaufzeit die günstigere Absicherung als ein Rabatt auf drei Jahre.
Der überwiegende Teil des Marktes rechnet inzwischen im Abonnement ab, entweder als feste Stufe oder skaliert nach Mitarbeitendenzahl. Die Vergleichstabelle oben listet 14 Anbieter mit ihrem jeweiligen Einstiegspreis und Abrechnungsmodell. Relevanter als der Anbietername ist für die Auswahl, ob die gebuchte Stufe den Audit-Export und Mehrbenutzerzugang enthält, denn beides fehlt in Einstiegstarifen regelmäßig und wird später nachgekauft.
In dieser Reihenfolge: erst den Berichtsumfang festlegen, den ihr tatsächlich schuldet, dann Angebote für genau diesen Umfang einholen, erst danach Preise vergleichen. Wer umgekehrt vorgeht, kauft eine Plattform und passt den Berichtsumfang an die Lizenz an. Zwei Fragen trennen die Angebote zuverlässig: Wie viele Stunden begleitetes Onboarding sind enthalten, und in welchem Format bekomme ich meine Daten wieder heraus, wenn ich wechsle? Für Unternehmen unter 15 Mitarbeitenden beim Erstbericht ist das kostenlose EFRAG-Template oft die wirtschaftlichere Antwort.
Die Bandbreite reicht von kostenlos (EFRAG-Template, DNK) über 149 bis 990 Euro pro Jahr für schlanke Abo-Tools bis zu 2.400 bis 4.200 Euro pro Jahr für Lösungen mit Team-Collaboration und Benchmarks. ESG-Suiten mit VSME-Modul bewegen sich typischerweise im fünfstelligen Bereich. Die Realkosten hängen stark davon ab, wie viele interne Stunden du einsparen willst, eine Faustregel aus meinen Projekten: Ab dem zweiten Berichtsjahr amortisiert sich ein Tool im Bereich 150 bis 350 Euro pro Monat meist durch eingesparte Pflegezeit.
Für einen einmaligen Erstbericht in einem Mikrounternehmen ja, und das EFRAG Digital Template ist dafür konzipiert. Kritisch wird Excel, wenn mehrere Personen parallel arbeiten, der Bericht jährlich aktualisiert werden muss oder Kunden regelmäßig ESG-Daten abfragen. Der häufigste Grund für einen späteren Software-Umstieg ist in meinen Projekten nicht die Komplexität der Datenpunkte, sondern die Mühe bei der Jahresaktualisierung und der Datenkonsistenz.
Das hängt stark vom Exportformat ab. Tools mit Excel- oder CSV-Export ermöglichen einen relativ unkomplizierten Umstieg; proprietäre Formate machen es aufwändiger. Meine Empfehlung: Vor der Tool-Wahl einen Datenexport testen (idealerweise im 7-Tage-Trial) und prüfen, ob die Rohdaten strukturiert exportiert werden können. Bei einem Wechsel von einem Pure-Play zu einer ESG-Suite ist der Datenumzug meist einfacher als umgekehrt.
VSME kennt keine gesetzliche Prüfpflicht wie ESRS. In der Praxis verlangen aber Banken, Versicherer und EcoVadis-Assessments zunehmend prüfbare Dokumentation. Leadity, MULTIPLYE, Tanso, Code Gaia und die ESG-Suiten bieten Audit-Trails; die meisten Pure-Plays und Excel-Lösungen nicht in vergleichbarer Tiefe. Wenn eine externe Prüfung wahrscheinlich ist, sollte Audit-Readiness ein Kriterium in der Tool-Auswahl sein.
Der VSME-Standard ist bewusst so konzipiert, dass die Kerndatenpunkte eine Teilmenge der ESRS bilden. Ein strukturiertes Datenfundament lässt sich später ergänzen. Tools, die beide Frameworks abdecken (EQS, Envoria, Greenomy, Code Gaia), erleichtern den Übergang. Pure-Plays wie VSEasy bieten teils einen ESRS-Upgrade-Pfad, sind aber technologisch auf VSME ausgelegt. Wenn CSRD-Pflicht innerhalb von drei Jahren absehbar ist, lohnt sich häufig der direkte Einstieg auf einer Multi-Framework-Plattform. Mehr dazu in meinem Artikel VSME und ESRS, so gelingt der spätere Umstieg.
Zwei: das EFRAG Digital Template (Excel mit integriertem XBRL-Konverter, offiziell, mehrsprachig) und die DNK-Plattform (deutschsprachig, mit XBRL-Export). Beide sind für Erstberichte oder Mikrounternehmen eine belastbare Grundlage. Freemium-Tarife wie bei Planted ergänzen das Spektrum, wenn du erste Software-Funktionen ohne Kosten ausprobieren willst. Vom reinen „Excel-Klon"-Angebot auf diversen kostenlosen Plattformen rate ich ab, hier fehlen meist Validierungen und die Datenstruktur entspricht nicht dem aktuellen VSME-Standard.
Die häufigste Fehlentscheidung, die mir in Projekten begegnet, ist die frühe Festlegung auf ein Tool, bevor die eigene Reporting-Strategie steht. Die Folge: Ein Jahr später passt das Tool nicht mehr zur Realität, ein Wechsel kostet Zeit und Geld, und das Team ist frustriert. Umgekehrt gilt: Wer zuerst die Fragen „Wer fragt unsere Daten ab?", „Welche Frameworks sind in drei Jahren relevant?" und „Wie viele interne Stunden können wir einsparen?" beantwortet, findet fast immer ein passendes Werkzeug.
Drei Orientierungspunkte für die meisten KMU-Fälle: Für Mikrounternehmen und einmalige Berichte ist das kostenlose EFRAG-Template oder die DNK-Plattform pragmatisch. Für KMU mit 50 bis 250 Mitarbeitenden und wiederkehrendem Reporting-Bedarf bieten VSME-Pure-Plays wie VSEasy, Leadity, Planted oder MULTIPLYE das beste Verhältnis aus Kosten, Einführungsaufwand und Funktionsumfang. Und für Mittelständler mit absehbarer CSRD-Pflicht oder Multi-Framework-Bedarf sind ESG-Suiten wie EQS, Envoria oder Greenomy langfristig die wirtschaftlichere Wahl, trotz höherer Einstiegskosten.
Ein weiterer Gedanke für die Entscheidung: Die beste VSME-Software ersetzt keine saubere Wesentlichkeitsanalyse und keine strategische Einordnung, welche Datenpunkte für deine Lieferkette und deine Kunden wirklich zählen. Wenn du bei dieser Vorarbeit unsicher bist, ist eine unabhängige Zweitmeinung, von einem Berater, einem erfahrenen Peer oder einer Industrie-Community, oft wertvoller als jedes Feature-Upgrade.
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Weiterführende Ressourcen: VSME-Module erklärt: Basic oder Comprehensive? | VSME-Bericht in 5 Schritten | VSME in der Praxis: Beispiele erfolgreicher KMU-Berichte | CSRD ist tot, lang lebe VSME | Auswirkungen der Omnibus-Maßnahmen | Einmal antworten, überall liefern, VSME-Reporting skalieren | Quick Wins im VSME-Reporting
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Zur PersonExecutive Summary: ESG-Kennzahlen sind längst keine freiwillige Kür mehr, sondern Grundlage für strategisches Risikomanagement, Investorenzugang und operative Exzellenz. Seit der ...
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